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Story Telling für Führungskräfte

„Aha-Erlebnisse sind kleine Meilensteine auf der Entdeckungsreise zum eigenen Selbst“. (Helga Schäferlein)

Führungskräfte werden nicht nur an ihren Entscheidungen gemessen, sondern daran, wie gut sie Menschen für diese Entscheidungen gewinnen. Zahlen, Daten, Fakten und Strategien sind wichtig – doch erst Geschichten, Beispiele und Metaphern  schaffen Verständnis, Vertrauen und Motivation. An welche Lehrer in der Schule erinnern Sie sich besonders gern? Sicher an jene, die über Erzählungen Ihr Interesse für ein Thema besonders geweckt haben.

Sogenannte Aha-Effekte auszulösen, ist nicht schwer, bewirkt sehr viel, will aber gut durchdacht sein.

Der Aha-Effekt beschreibt die plötzliche Erkenntnis oder einen Geistesblitz, geprägt durch den Psychologen Karl Bühler. Er zeichnet sich durch plötzliches Auftreten, ein gutes Gefühl und starke Einprägsamkeit aus.

Die vier Schritte zum Aha-Effekt:
  • Vorbereitung: Man sucht lange nach einer Lösung und probiert viel aus.
  • Inkubation: Man denkt nicht mehr aktiv an das Problem; das Gehirn arbeitet im Hintergrund.
  • Illumination: Der plötzliche Aha-Moment, in dem alles Sinn ergibt, man zu Einsichten kommt und den oft andere stimulieren.
  • Verifikation: Man prüft, ob die gefundene Idee wirklich stimmt und übernimmt sie für die eigene Arbeit

Was Till Eulenspiegel und Kaffeebohnen mit Aha-Effekten zu tun haben, erfahren Sie bei uns.

 

Erwachsenenbildung: Wenn Lernen zum Lachflash wird!

Teilnehmer zu mir: „Frau A., Sie sterben noch lange, ganz lange nicht. Sie erreichen Transzendenz. Ihr Wissen lebt in meinem Kopf weiter.“

Training und Coaching – klingt erstmal nicht nach Partystimmung, oder? Staubige Seminarräume, müde Gesichter, Energy-Drinks neben Tablets und Ordnern, Blicke aus dem Fenster, endlose Powerpoint-Präsentationen… Aber Moment mal! Was wäre, wenn wir das Ganze mal anders angehen würden? Was wäre, wenn Lernen auch Spaß machen könnte?

Stellen Sie sich vor: Ein Kursleiter oder Coach, der statt mit trockenen Fakten mit lustigen Anekdoten arbeitet, eine Kursleiterin die Erfahrungen aus ihrem Start ins Berufsleben erzählt („Na, Frau A., spielen Sie denn nun endlich Lottto?“) Ein Seminar, in dem statt stundenlangen Monologen interaktive Spiele, bei denen siche alle zum „Eumel“ machen und witzige RollenspieIle zum Einsatz kommen. Eine Weiterbildung, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch gute Laune garantiert! Das können Sie jederzeit beim Sachsen Institut haben, wenn Sie mitlachen wollen. Lachen lockert auf, reduziert Stress und steigert die Motivation. Wer Spaß hat, lernt besser! Lustige Geschichten und witzige Beispiele bleiben besser im Gedächtnis als langweilige Fakten. Probieren Sie es aus! Humor schweißt zusammen. Ein humorvolles Lernumfeld fördert den Austausch und die Zusammenarbeit. Humor regt die Phantasie an und fördert kreative Lösungsansätze. Wer lacht, denkt anders! Mit dem richtigen Einsatz von Humor kann Lernen zu einem positiven und motivierenden Erlebnis werden. Probieren Sie es aus – Sie werden sehen, wie viel Spaß es machen kann, Neues zu lernen! 

Bonus-Tipp: Werfen Sie doch mal einen Blick auf lustige Lern-Videos! Sie werden überrascht sein, wie unterhaltsam Lernen sein kann!

Ich begann mit einer lustigen Anekdote und ende auch damit:

Stationsleitung eines mitteldeutschen Krankenhauses: „Erst schreibe ich den Schichtplan und dann räume ich die Fluchtwege für mich frei.“

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