Einmal um den Blog…

Das Geheimnis des Erfolgs? Anders sein als die anderen.“ (Woody Allen) Viele erfolgreiche Unternehmen im Gesundheitswesen entstehen nicht aus einer Geschäftsidee heraus – sondern aus einer tiefen Kenntnis der Probleme, Bedürfnisse und Herausforderungen des Berufsalltags. Wir helfen Ihnen dabei, aus Ihrem Wissen ein professionelles Angebot und aus Ihrer Vision ein tragfähiges Unternehmen zu entwickeln. Fachkräfte im Gesundheitswesen verfügen über wertvolle Kompetenzen: Fachwissen, Erfahrung, Verantwortungsbewusstsein und die Fähigkeit, Menschen zu begleiten. Doch der Schritt von der angestellten Fachkraft in die Selbständigkeit erfordert neue Perspektiven. Wie entwickle ich aus meiner Erfahrung eine tragfähige Geschäftsidee? Welche Chancen bietet die Selbstständigkeit im Gesundheitsmarkt? Wie kann ich meine Expertise sichtbar und wirtschaftlich erfolgreich machen? Genau hier setzt unser Existenzgründungscoaching an. Wir begleiten Fachkräfte aus Pflege, Medizin und Gesundheitsberufen auf dem Weg in eine erfolgreiche Selbstständigkeit. Ziel ist es, aus beruflicher Erfahrung eine klare Geschäftsidee zu entwickeln, persönliche Stärken mit unternehmerischen Möglichkeiten zu verbinden, ein realistisches und nachhaltiges Geschäftsmodell aufzubauen, Sicherheit bei wichtigen Gründungsentscheidungen zu gewinnen, wirtschaftliche und persönliche Perspektiven zu schaffen Dabei geht es nicht nur um Zahlen und Businesspläne – sondern auch um die Entwicklung einer unverwechselbaren unternehmerischen Identität.  
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Wir können Systeme, in denen wir leben und arbeiten, als besser oder schlechter, ausgezeichnet oder unfähig charakterisieren. Menschen auch. Doch wie kommen wir zu dieser Meinung? Systemverbesserungen, auch die Idee, das System „Unternehmen“ oder den Menschen darin zu verbessern, ist ein Ideal, das wir mit den Worten „Fortschritt“, Change Management“, „Coaching“ untersetzen. Nur ist eine Verbesserung immer eine Verbesserung? Kennen Sie die Geschichte von Watzlawick über den Mann und seinen verlorenen Schlüssel, den er im hellen Laternenlicht sucht und nicht dort, wo er ihn verlor? Hilft uns ein „mehr desselben“ weiter? Sind unsere Systemverbesserungen nicht häufig blinder Aktionismus und warum ist das so? Was passiert, wenn wir ein Teilsystem verändern? Gern glauben wir an den Fortschritt. Gern glauben wir daran, dass die Menschen trotz Hoch und Tiefs es schon „richten“ werden, auf dem Weg zu einem idealen Zustand, in dem alle Probleme gelöst sind. Unternehmen geben beispielsweise viel Geld für Gesundheitsmanagement aus. Mitarbeitende wechseln in Zeiten des Fachkräftemangels trotzdem das Unternehmen. Menschen werden präventiv gesund gehalten. Was nutzt dem Menschen ein belastbarer Körper, wenn er ein Leben führt, das nicht sinnvoll ist? Inzwischen haben wir technische Mittel gefunden, Langeweile und anderen Formen verringerter geistiger Gesundheit zu kanalisieren, quasi „still zu legen“, zu „betäuben“.  Diese Ablenkungsmechanismen werden nicht und nur von wenigen hinterfragt. Im Unternehmen nicht. Nicht im Privaten. Technische Lösungen sollen es heute ganz schnell  richten: Klimawandel verlangsamen, Teilhabe schaffen, Bildung vermitteln, Prozesse effizienter gestalten… Wärmepumpen, Elektrofahrzeuge, Smartphones, Künstliche Intelligenz. Mit jeder Generation, die die technischen Errungenschaften nutzt und jeder Erfindung wächst momentan die Unfähigkeit, mit den wahren Problemen der Gesellschaft fertig zu werden. Menschen verbringen Zeit mit Aufgaben, die plötzlich langweilig oder wenig befriedigend werden, oft Mehraufwand bedeuten. Technischer Fortschritt verhält sich möglicherweise aber neutral und hat nichts mit der Ethik des Gesamtsystems zu tun. Auf das Niveau der Gesellschaft kommt es an, die technischen Fortschritt nutzt. Jeder Schritt nach vorn in Teilsystemen bringt gefährliche Nebenwirkungen mit sich. Gern werden diese im (technischen) Wachstumsstreben übersehen oder deren Warnsignale ignoriert. Die Folge ist, dass das Ganze aus dem Gleichgewicht gerät. Uns sollte aber beruhigen, dass kein großes System, das der Mensch entwirft, perfekt ist. Es ist möglich, grundlegende Werte zu finden, von denen sich alle anderen ableiten, ein System zu verbessern. Hat man bei der Fahrradreparatur den richtigen Schraubenschlüssel, lassen sich die wichtigen Schrauben festziehen, damit unterwegs keine Teile auseinander fallen, die Kette herunterspringt oder das Schutzblech klappert. Nur: Wer entscheidet über das richtige Werkzeug? Wer entwirft es? Wer muss damit arbeiten? Die genannten Werte lassen sich in der Politik, in der Volkswirtschaft, im Unternehmen, bei der eigenen persönlichen Entwicklung suchen und entdecken. Wir, das Sachsen Institut, helfen Ihnen mit unseren Seminaren, Trainings und Coachings dabei. Wir fördern Ihre Entwicklung. Quelle: Churchman: Philosophie des Managements
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„Man sollte von Zeit zu Zeit von sich zurücktreten, wie ein Maler von seinem Bilde.“ (Christian Morgenstern) Kaum ein Satz löst im Krankenhaus so viele Reaktionen aus wie: „Kann ich Sie kurz sprechen?“ Je nach Tonfall kann er Wertschätzung, Kritik, Ärger, eine spontane Aufgabe, eine Beschwerde oder den Beginn eines Konflikts ankündigen, nur eines ist das Gespräch nie: kurz. Zwischen Stationszimmer, Dienstübergabe und Aufzug entstehen täglich Gespräche, die Teams motivieren, Missverständnisse auslösen, Konflikte entschärfen oder ganze Arbeitstage beeinflussen sollen. In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie auch unter Zeitdruck Gespräche souverän führen, schwierige Themen ansprechen und kommunikative Stolperfallen vermeiden. Denn oft sind es nicht die großen Besprechungen, sondern die kleinen Gespräche zwischendurch, die etwas ändern. Zwischen „Tür und Angel“ ist der gefährlichste Besprechungsraum im Krankenhaus, den es braucht immer noch die richtige Bühne für das richtige Thema und viele, viele Aspekte der Kommunikation, die beachtet werden müssen, damit man Kommunikationsfallen umgehen kann. Welche das sind erfahren Sie beim Sachsen Institut. Sprechen Sie uns an.  
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„Aha-Erlebnisse sind kleine Meilensteine auf der Entdeckungsreise zum eigenen Selbst“. (Helga Schäferlein) Führungskräfte werden nicht nur an ihren Entscheidungen gemessen, sondern daran, wie gut sie Menschen für diese Entscheidungen gewinnen. Zahlen, Daten, Fakten und Strategien sind wichtig – doch erst Geschichten, Beispiele und Metaphern  schaffen Verständnis, Vertrauen und Motivation. An welche Lehrer in der Schule erinnern Sie sich besonders gern? Sicher an jene, die über Erzählungen Ihr Interesse für ein Thema besonders geweckt haben. Sogenannte Aha-Effekte auszulösen, ist nicht schwer, bewirkt sehr viel, will aber gut durchdacht sein. Der Aha-Effekt beschreibt die plötzliche Erkenntnis oder einen Geistesblitz, geprägt durch den Psychologen Karl Bühler. Er zeichnet sich durch plötzliches Auftreten, ein gutes Gefühl und starke Einprägsamkeit aus. Die vier Schritte zum Aha-Effekt: Vorbereitung: Man sucht lange nach einer Lösung und probiert viel aus. Inkubation: Man denkt nicht mehr aktiv an das Problem; das Gehirn arbeitet im Hintergrund. Illumination: Der plötzliche Aha-Moment, in dem alles Sinn ergibt, man zu Einsichten kommt und den oft andere stimulieren. Verifikation: Man prüft, ob die gefundene Idee wirklich stimmt und übernimmt sie für die eigene Arbeit Was Till Eulenspiegel und Kaffeebohnen mit Aha-Effekten zu tun haben, erfahren Sie bei uns.  
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Der Algorithmus der KI kann auf Anfrage durch Prompts (Eingaben) Texte erstellen, von denen man im ersten Impuls meint, ein Mensch hätte sie geschrieben. Das Programm kann Alternativvorschläge machen, (Schul)Aufsätze schreiben, Dialoge führen, Recherchen durchführen, Fragen beantworten oder Erklärungen geben. „Während KI klassischerweise als die Fähigkeit von Computern definiert wird, menschliche Aufgaben genauso gut oder besser als Menschen zu erledigen (Ertel, 2016), lässt sich gleichzeitig beobachten, dass unser Begriff der KI wandelbar ist. Zum Beispiel gelang es dem Programm Deep Blue von IBM im Jahr 1997, den damaligen Schachweltmeister Garry Kasparov zu bezwingen. Somit hatte erstmals ein Schachcomputer übermenschliches Niveau erreicht. Trotzdem weigerten sich viele Expert*innen von echter Intelligenz zu sprechen, denn Deep Blue hatte einfach mithilfe von roher Rechenkraft (Brute Force) vor jedem Zug rund 50 Milliarden Spielpositionen ausgewertet, um die beste Option zu ermitteln.“  (vgl. Fesefeldt, dgp) Dabei ist die Geschichte der KI noch älter. Sie beginnt bereits in den 50/60ern mit der erstmaligen Bezeichnung von simulierter maschinellen Intelligenz als „Künstliche Intelligenz“. Bereits 1966 wurde der erste Chatbot „ELIZA“ entwickelt, 1972 wurde MYCIN das erste Mal in der medizinischen Praxis angewandt. Und spätestens seit 2011 sind Sprachassistenten im Smartphone integriert. Ohne KI wären bestimmte medizinische Diagnosen oder personalisierte Medizin nicht möglich, kein autonomes Fahren und Routenoptimierung in der Logistik, keine selbstlernende Roboter- und Maschinensysteme, keine personalisierten Empfehlungen an Kunden im Marketing oder als Anlagestrategien in der Finanzwirtschaft. Auch um die Cybersicherheit oder die Wettervorhersagen wäre es schlechter bestellt. Heute verbinden Chatbots Methoden der natürlichen Sprachverarbeitung für Text und Bild in Kombination mit einem künstlichen neuronalen Netzwerk (KNN). Mit höherer Rechner- und Speicherkapazität und der Lösung von Verbindungsproblemen gelang schließlich der Durchbruch. ChatGPT läuft auf Rechnern von „Microsoft Azure AI Supercomputers“. Weltweit gibt es etwa 60 Datenzentren, in denen jeweils zehntausende Grafikprozessoren oder GPU (Graphic Processing Units) von Nvidia zusammengeschaltet sind, die die komplexen Matritzenberechnungen möglich machen. Gespräche und Bilder sind also weltweit abgespeichert. Datensicherheit und -schutz werden somit zu ernsten Problemen. Um KNN von ChatGPT zu trainieren, erfolgt eine Phase des „überwachten“ Lernens, in der ein Basissatz an Trainingsdaten eingespeist wird. ChatGPT reagiert auf die so eingespeisten Eingaben mit Antworten, welche dann Menschen bezüglich ihrer Passung bewerten. Das System lernt, gute von schlechten Antworten zu unterscheiden. Der entstandene Datensatz wird wiederum genutzt, um ein „Reward Model“ (Belohnungsmodell) zu trainieren. Soweit – so gut. Mehr Rechenleistung, mehr Sprache, mehr Information. Aber bessere Information? Befrage ich eine KI, woher die Redewendung „dumm wie Bohnenstroh“ käme, antwortet sie mir noch richtig: „Der Begriff geht auf die ältere Wendung „grob wie Bohnenstroh“ zurück. In früheren Zeiten konnten sich viele Menschen kein hochwertiges Getreidestroh leisten und griffen stattdessen auf das günstigere und oft reichlich vorhandene Bohnenstroh zurück. Verwendung: Bohnenstroh wurde häufig als Schlafunterlage verwendet, da es kostengünstig und einigermaßen weich war. Dies führte dazu, dass es mit einer gewissen Armut und Ungebildetheit assoziiert wurde.“ Frage ich weiter, warum sich Arme kein Stroh aus Getreide leisten konnten, antwortet mir der Chatbot jetzt: „Für viele arme Menschen war die Produktion von Nahrungsmitteln wie Brot und Brei von größter Bedeutung. Sie konzentrierten sich darauf, genug Getreide für den eigenen Bedarf anzubauen, anstatt in die Qualität des Strohs zu investieren.“ Der Widerspruch zur vorherigen Antwort fällt dem maschinell Antwortenden nicht auf. Es existieren erhebliche Schwächen der hochgelobten ChatBots, obwohl die jetzigen Angebote trotzdem immer mehr als Lösung für (fast) alles herhalten sollen. Probleme der Sprachverarbeitung Das „Denken“ der KI beruht ausschließlich auf Rechenleistung und Informationen im Internet. Andere Quellen werden nicht berücksichtigt. Bei Mangel an Informationen werden wahrscheinliche Lösungen fantasiert. Das gilt auch bei Recherchen zur Angabe von Literaturquellen. Oft klingen Antworten annehmbar, sind aber sinnlos. Für das Training der Chatbots fehlt eine zuverlässige „Wahrheitsquelle“. Sprache ist Wiedergabe. Es besteht kein echtes Sprachverständnis. Bei tieferem Nachfragen oder Kritik kommt es zu Entschuldigungen und dem Wechsel des Themas. „Moderation API“ (Beschränkungssystem) ermöglicht es kritische Inhalte anzuzeigen, schränkt Konversationsfähigkeit des Systems ein. KI hat nur eine begrenzte Fähigkeit zum Umgang mit Metaphern und Analogien. Sie kann nicht mit der Hintersinnigkeit der Sprache umgehen, z.B. Humor, Ironie oder para- und extraverbalen Sprachebenen. Kein tiefer Dialog oder Wissensgewinn ist möglich, ChatBots werden im Zeitverlauf immer allgemeiner. KI nutzt bestimmte Wörter und Phrasen aufgrund der Trainingsdaten sehr häufig Bestimmte Modell können nicht korrekt rechnen, Ergebnisse oder Rechenwege sind oft falsch, bei komplexen Aufgaben sind keine korrekten logischen Schlussfolgerungen möglich. Auch das räumliche Schlussfolgerungsvermögen ist eingeschränkt. Andere Probleme Algorithmen sind oft nicht transparent. Datenschutz: Anwendung und Daten werden von Rechenzentren im Ausland verarbeitet Anfragen haben einen sehr hohen Energiebedarf. Eine Anfrage verbraucht Strom einer 5-Watt-Glühbirne in einer Stunde. „Clickworker“ arbeiten unter nicht hinnehmbaren Bedingungen sowie psychischen Problemen beim Training der „Moderation API“ durch problematische Inhalte. Trainingsdaten umfassen nur Netzinformationen bis zum Veröffentlichungsdatum der nächsten Version. Fazit Künstliche „Intelligenzen“ wie ChatGPT können uns trotz ihrer imponierenden Vielseitigkeit im Umgang mit Sprache oder anderen Problemen wie medizinische Diagnostik nicht verstehen. Die menschliche Intelligenz schlägt die Wahrscheinlichkeitsansätze der Chatbots bei Weitem (vgl. Turing-Test). Bohnen gehörten im Mittelalter zu den wichtigsten Nutzpflanzen Europas. Sie waren Grundnahrungsmittel und wurden in großen Mengen angebaut, da sie sowohl für die menschliche Ernährung als auch als Futtermittel für Tiere von Bedeutung waren. Bohnen galten als sättigend und waren vor allem für die ärmeren Bevölkerungsschichten erschwinglich. Die Bohnenpflanze hinterließ nach der Ernte jedoch eine große Menge an nutzlosem Stroh. Dieses „Bohnenstroh“ – die trockenen, holzigen Reste der Pflanzen – war weder für den menschlichen Verzehr noch für Tiere brauchbar. Anders als Getreidestroh, das oft als Futter oder Einstreu diente, war Bohnenstroh zu grob. Es wurde als wertlos angesehen und oft einfach entsorgt oder bestenfalls als Brennmaterial verwendet. Im Mittelalter entwickelte sich so eine enge metaphorische Verbindung zwischen „Stroh“ und Wertlosigkeit, Kargheit oder Leere. Vom Stroh zu Hunden. Kennen Sie den Golden-Retriever-Effekt? Eine KI wurde mit 100 Bildern von Hunden trainiert, generierte daraufhin Bilder von Hunden mit dem Ergebnis, dass seltene Hunderassen zunehmend aus dem Ergebnis verschwanden. Nach mehreren Runden sahen alle Hunde aus wie Golden Retriever. Die Vielfalt und die Nuancen verschwanden. Das Aus für den Kaukasischen Owtscharka, den Wolfsspitz oder den Deutschen Pinscher. Was bei Bildern deutlich wird, birgt bei der Entstehung von Wissen und wissenschaftlichen Inhalten extreme Risiken. Wissenschaftler ließen Texte von der KI bauen, die Ergebnisse nahmen sie als Grundlage für weitere Inhalte – mit nur noch 10 Prozent menschlicher Beteiligung. Dieser Prozess wurde mehrfach wiederholt. Bereits nach fünf Durchläufen zeigte sich eine deutliche Verschlechterung der Textqualität. Nach zehn Wiederholungen waren die Texte beinahe unverständlich. Das Experiment verdeutlicht, wie schnell die Qualität von Inhalten abnimmt, wenn der menschliche Einfluss schwindet. Eine Studie der Oxford University zeigt sogar, dass die Menschheit durch KI verdummen könnte. Kritisches Denken, Kreativität und  Erfahrungen können nur Menschen einbringen. Ohne diese Balance droht eine Verdummung der Verantwortlichen in der Wirtschaft, dass man sich nicht vorstellen möchte. Das Denken ist keine Funktion, die jemals von einer Maschine ausgeführt werden kann. Vielmehr zeigt das „Metadenken“, das Nachdenken über das Denken, dass nicht nur Daten und Fakten dazugehören: Problemlösen, Entscheiden, Planen, Kreativität, Kritik, Analysieren, Urteilen, Erinnern, Vorstellen, Abstrahieren und Symbolisieren. Das Gleiche gilt für die Sprache, deshalb lassen sich auf gängigen Business-Netzwerken so gut KI-generierte Texte von anderen unterscheiden. Situationsangemessen können Sprache und Denken nur über das menschliche Gehirn verbunden werden. Eine KI wie ChatGPT kann damit nicht auf eine spezifische Situation reagieren, wie es die sehr allgemeinen Ratschläge in Problemlagen, in denen sich Menschen befinden, immer wieder zeigen. Denn Kombinationen aus Null und Eins haben keine Ziele, Vorlieben, Motivation, Emotionen oder Erfahrungen. Rechenleistung verfügt auch nicht über nonverbalen Ausdruck. Führen Sie sich bitte das geheimnisvolle Lächeln der Mona Lisa vor Augen. Pflegen Sie Ihr Denken und Fühlen, werden Sie nicht dumm wie Bohnenstroh. In Zeiten, in denen es um die natürliche Intelligenz nicht zum Besten steht, sollten wir diese weiterentwickeln, sei es beim Recruiting oder beim Texten der Marketingbeiträgen. Quellen: Johannes Fesefeldt: Fachbeitrag dgp: Warum ChatGPT und andere KIs so „dumm“ sind wie ein Pferd Kishor Shridar: Mit KI droht eine menschliche Verdummung statt Steigerung der Intelligenz    
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„Wir haben jemand anderes gefunden.“ oder „Wir müssen die Zusammenarbeit leider beenden.“ sind Sätze, die jeder Trainer oder Coach schon gehört hat. Verträge kann man auch still auslaufen lassen. Solltest Du ihn noch nicht gehört haben, wird er kommen. Irgendwann. So wie das „Amen“ in der Kirche. Manchmal hat dieser Satz nicht mit einem selbst zu tun, sondern: Wo spart es sich am leichtesten? Der Etat für Bildung wurde gekürzt (Klassiker). Die junge Mitarbeiterin denkt, Akquisition von Teilnehmern und Coachees findet statt, wenn man hinter einem Bildschirm sitzt. Das Hand-out war wirklich extrem gut und selbstverständlich kann man das jetzt inhouse allein noch besser machen. Werkstudent Paul startet jetzt durch und übernimmt alle Aufgaben. Die Miete für das Bürogebäude wurde zu teuer. Der Ansprechpartner hat sich jetzt eine andere Festanstellung im Konzern gesucht, weil er sich weiterentwickeln will. Ein Gespräch wird geführt, in dem gesagt wird, dass die wirtschaftliche Lage gerade jetzt ganz schlecht ist. Ich habe leider keine anderen Aufträge. Die Stellvertretung der Stellvertretung möchte auch wichtig genommen werden. Meistens: Es hat nichts mit einem selbst zu tun. Man muss nicht ewig grübeln. Manchmal: Es hat etwas mit einem selbst zu tun. Man sollte intensiv reflektieren. Die Situation kann man nur akzeptieren und sie als wichtige Chance sehen, um neue Kunden zu akquirieren, die interessiert sind. Im allerbesten Fall kümmert man sich um Projekte, die neue Möglichkeiten bringen. Welche Tools benötigt man jetzt unbedingt? Eine kräftige Portion Resilienz, Zuversicht, Durchhaltevermögen, Humor und Disziplin: die geheimen Superkräfte aller (Solo)Selbständigen. Wurde die Zusammenarbeit mit Dir schon einmal (plötzlich) beendet? Was hast Du daraus gelernt? Das Leitmotto des Sachsen Instituts „Stolpern fördert.“ bleibt gültig. Das wusste schon der schlaue Weimaer vom Frauenplan.
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Kennen Sie das? Manchmal ist ein Punkt erreicht, an dem man einfach nicht weiter kann, an dem man keine Antworten auf Fragen erhält, an dem man nur die Stille sucht. Die Naturästhetik, die Schönheit und Harmonie der natürlichen Welt bieten weit mehr als bloße Erholung; sie eröffnen einen philosophischen Zugang zur Entspannung, der tief in unsere Existenz und unser Verhältnis zur Welt eingreift. Die Betrachtung eines Sonnenuntergangs am Strand, das Lauschen auf den Gesang des Sprossers oder das Fühlen des Windes auf der Haut sind nicht nur sinnliche Erfahrungen, sondern auch existenzielle Begegnungen, die unsere Wahrnehmung und unser Selbstverständnis prägen. Die Natur als Spiegel des Selbst: Die Romantik betont die Spiegelung des menschlichen Gemüts in der Natur. Die Schönheit der Natur wird nicht als objektive Eigenschaft verstanden, sondern als Projektion unserer eigenen Sehnsüchte und Ideale. In der Natur finden wir ein Echo  unserer inneren Welt, etwas, was uns zur Ruhe kommen lässt. Das Wandern der Wolken spiegelt unsere Sehnsucht nach Unendlichkeit, der Harz- und Fichtennadelduft des Waldes unsere Sehnsucht nach innerem Frieden. Die Natur als Gegenpol zur Künstlichkeit: In unserer von Technik und künstlichen Strukturen geprägten Welt benötigen wir einen Gegenpol. Die Naturästhetik bietet uns die Möglichkeit, uns von den Zwängen der Gesellschaft und den Anforderungen des Alltags zu befreien. Sie lädt uns ein, uns auf das Wesentliche zu besinnen und die Schönheit der Einfachheit zu entdecken. Die natürliche Welt ist nicht von menschlichen Konventionen und Wertungen geprägt, sie existiert einfach – und gerade diese Unmittelbarkeit ist es, die uns entspannt. Die Natur als Quelle der Inspiration und des Staunens: Die Natur ist eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration und des Staunens. Ihre Schönheit und Komplexität übersteigt unser Vorstellungsvermögen, sie fordert uns heraus, unsere Grenzen zu überwinden und unsere Wahrnehmung zu erweitern. Diese Erfahrung des Staunens, des Sich-Verlierens, führt zu einem Zustand der Gelassenheit und inneren Ruhe. Ich kann mich so über das Malen, Schreiben und Fotografieren mit der Welt neu verbinden. Die Natur und das Konzept der Sublimierung: Im philosophischen Kontext der Sublimierung wird die Natur als etwas beschrieben, das unsere menschliche Wahrnehmung und unser Vorstellungsvermögen übersteigt. Diese Erfahrung des Unermesslichen, des Unerklärlichen, kann zu einem Gefühl von Ehrfurcht und Demut führen, welches uns in unserer Entwicklung voranbringt. Wir sind ein kleiner Teil, und diese Erkenntnis kann uns helfen, unsere eigenen Sorgen und Ängste in ein größeres Ganzes einzuordnen. Praktische Implikationen: Um die entspannende Wirkung der Naturästhetik zu erfahren, bedarf es nicht nur der passiven Betrachtung, sondern auch der aktiven Auseinandersetzung. Ein Wald- oder Strandspaziergang, das bewusste Wahrnehmen von Details, das Eintauchen und die Stille kann zu einem Zustand tiefer Entspannung und inneren Friedens führen. Die Naturästhetik ist nicht nur ein ästhetisches Phänomen, sondern ein philosophisches Konzept, das unser Verhältnis zur Welt und zu uns selbst neu definiert und uns zu einem stilleren und erfüllten Leben verhilft. Das Sachsen Institut bietet Ihnen Coachings und Veranstaltungen auf dem Weg zu mehr Ruhe und Entspannung. Sprechen oder schreiben Sie uns an!
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Wie finde ich als Trainer oder Dozent das richtige Tool für mich, mit dem ich wirklich die Entwicklung anderer vorantreiben kann? „Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem nur einen Nagel.“, brachte es Paul Watzlawick gut auf den Punkt. Viele Dozenten und Trainer glauben, sie haben einen ganz besonderen Hammer, der unbedingt zum Einsatz kommen muss. Ein spannender Fakt, den Tools, Konzepte oder Skripte lassen sich  nicht einfach so kopieren. Gerade Anfänger sind dann enttäuscht, wenn eine bestimmtes abgeschautes Werkzeug bei ihnen selbst dann nicht funktioniert. Bei diesem Vorgehen wird nicht mit der Dynamik oder Komplexität gerechnet, die Entwicklungsprozesse mit sich bringen. Deshalb müssen wir Tools zu unseren eigenen machen, denn nur unsere Persönlichkeit, Erfahrung und unser Wissen machen sie lebendig. Das Vorgehen muss zu einem selbst passen. Man kann sich die reine Technik von Führungs- und Coachingmethoden schnell aneignen, seinen Werkzeugkoffer füllen. So kommt ein Werkzeug zum anderen. Hat man jedoch zwei linke Hände, nutzt selbst die teuerste Bohrmaschine nichts und man bringt das Regal doch schief an. Den richtigen Hebel zu finden und ein Aha-Erlebnis zu schaffen, ist nicht einfach. Hinzu kommt noch der zwischenmenschliche Faktor. Menschen erreicht man nicht mit einer Methode. Menschen erreicht man durch Geschichten, Metaphern, Zuhören und Empathie. Deshalb benötigen wir zusätzlich zu allem, was wir uns abgeschaut haben, die eigene Weiterentwicklung. Das ist mühsam. Man stolpert, fällt hin, muss sich aufraffen, Zeit investieren, sich auf die neue eigene Entwicklung einlassen. Auch unsere Möglichkeiten und Grenzen sollten wir realistisch einschätzen können. Wenn Sie Ihren Werkzeugkoffer also aufklappen wollen und sich fragen, welches Tool Ihnen noch fehlt, welches Sie ersetzen oder ob Sie schon alles für sich darin haben, was man braucht, hat das Sachsen Institut die passende Veranstaltung für Sie. Stöbern Sie in unseren Angeboten! Proben Sie, was zu Ihnen passt und – Entwickeln Sie sich weiter!
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Teilnehmer zu mir: „Frau A., Sie sterben noch lange, ganz lange nicht. Sie erreichen Transzendenz. Ihr Wissen lebt in meinem Kopf weiter.“ Training und Coaching – klingt erstmal nicht nach Partystimmung, oder? Staubige Seminarräume, müde Gesichter, Energy-Drinks neben Tablets und Ordnern, Blicke aus dem Fenster, endlose Powerpoint-Präsentationen… Aber Moment mal! Was wäre, wenn wir das Ganze mal anders angehen würden? Was wäre, wenn Lernen auch Spaß machen könnte? Stellen Sie sich vor: Ein Kursleiter oder Coach, der statt mit trockenen Fakten mit lustigen Anekdoten arbeitet, eine Kursleiterin die Erfahrungen aus ihrem Start ins Berufsleben erzählt („Na, Frau A., spielen Sie denn nun endlich Lottto?“) Ein Seminar, in dem statt stundenlangen Monologen interaktive Spiele, bei denen siche alle zum „Eumel“ machen und witzige RollenspieIle zum Einsatz kommen. Eine Weiterbildung, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch gute Laune garantiert! Das können Sie jederzeit beim Sachsen Institut haben, wenn Sie mitlachen wollen. Lachen lockert auf, reduziert Stress und steigert die Motivation. Wer Spaß hat, lernt besser! Lustige Geschichten und witzige Beispiele bleiben besser im Gedächtnis als langweilige Fakten. Probieren Sie es aus! Humor schweißt zusammen. Ein humorvolles Lernumfeld fördert den Austausch und die Zusammenarbeit. Humor regt die Phantasie an und fördert kreative Lösungsansätze. Wer lacht, denkt anders! Mit dem richtigen Einsatz von Humor kann Lernen zu einem positiven und motivierenden Erlebnis werden. Probieren Sie es aus – Sie werden sehen, wie viel Spaß es machen kann, Neues zu lernen!  Bonus-Tipp: Werfen Sie doch mal einen Blick auf lustige Lern-Videos! Sie werden überrascht sein, wie unterhaltsam Lernen sein kann! Ich begann mit einer lustigen Anekdote und ende auch damit: Stationsleitung eines mitteldeutschen Krankenhauses: „Erst schreibe ich den Schichtplan und dann räume ich die Fluchtwege für mich frei.“
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Alte Bücher geben manchmal mehr Impulse als die neueste Managementliteratur. Es lohnt sich immer wieder, hinein zu schauen. „Aristoteles liefert mit seiner Definition des „Schönen“ eine Grundlage für Führungskunst: Die volle Schönheit und Harmonie eines Subjekts, Objekts oder Prozesses wird erst erreicht, wenn nichts mehr hinzugefügt oder entfernt werden kann.“ Diese Ästhetik dient als Leitfaden, um das Zusammenspiel von Verstand und Gefühl zu einer harmonischen Einheit zu verbinden.“ (Klaus-Dieter Matz: Mit klarheit führen, IFB Verlag Deutsche Sprache)“ Mein Kunstlehrer sagte dazu: „Ein Bild kann man auch totmalen.“ Wann handelt eine Führungskraft integer? Was hat Ästhetik damit zu tun? Eine Frage die sich immer wieder stellt. Aristoteles, einflussreicher Philosoph der Antike, betonte die Bedeutung der Tugend für ein erfülltes Leben. Seine Ethik die auf der Entwicklung des guten Charakters basiert, bietet einen überraschend relevanten Rahmen für das Verständnis der Verbindung von Führung und Ästhetik. Für den Philosophen ist Tugend die Mitte zwischen zwei Extremen (z.B. Mut zwischen Feigheit und Tollkühnheit). Ein tugendhafter Führer ist nicht nur kompetent, sondern auch moralisch integer. Diese Integrität hat eine ästhetische Dimension: Sie strahlt eine tiefe Harmonie und Schönheit aus, die andere anzieht und inspiriert. Ein solcher Führer verkörpert Exzellenz, sowohl in Bezug auf seine Fähigkeiten als auch auf seinen Charakter. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die praktische Weisheit. Eine gereifte Führungskraft besitzt nicht nur die richtigen Tugenden, sondern weiß auch, wie sie sie im richtigen Moment und in der richtigen Weise einsetzt. Diese Fähigkeit, situationsgerecht zu handeln, hat eine ästhetische Komponente: Es ist die Fähigkeit, Eleganz und Anmut in der Handlungsweise zu zeigen, die über bloße Effizienz und Macht hinausgeht. Handlungen sprechen lauter als Worte. Durch ihr Verhalten und ihre Entscheidungen formt sie die Werte und Normen einer Gemeinschaft und inspiriert andere.
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