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„Stolpern fördert“ (Goethe)

„Wir haben jemand anderes gefunden.“ oder „Wir müssen die Zusammenarbeit leider beenden.“ sind Sätze, die jeder Trainer oder Coach schon gehört hat. Verträge kann man auch still auslaufen lassen. Solltest Du ihn noch nicht gehört haben, wird er kommen. Irgendwann. So wie das „Amen“ in der Kirche.
Manchmal hat dieser Satz nicht mit einem selbst zu tun, sondern:
  • Wo spart es sich am leichtesten? Der Etat für Bildung wurde gekürzt (Klassiker).
  • Die junge Mitarbeiterin denkt, Akquisition von Teilnehmern und Coachees findet statt, wenn man hinter einem Bildschirm sitzt.
  • Das Hand-out war wirklich extrem gut und selbstverständlich kann man das jetzt inhouse allein noch besser machen.
  • Werkstudent Paul startet jetzt durch und übernimmt alle Aufgaben.
  • Die Miete für das Bürogebäude wurde zu teuer.
  • Der Ansprechpartner hat sich jetzt eine andere Festanstellung im Konzern gesucht, weil er sich weiterentwickeln will.
  • Ein Gespräch wird geführt, in dem gesagt wird, dass die wirtschaftliche Lage gerade jetzt ganz schlecht ist.
  • Ich habe leider keine anderen Aufträge.
  • Die Stellvertretung der Stellvertretung möchte auch wichtig genommen werden.

Meistens: Es hat nichts mit einem selbst zu tun. Man muss nicht ewig grübeln. Manchmal: Es hat etwas mit einem selbst zu tun. Man sollte intensiv reflektieren.

Die Situation kann man nur akzeptieren und sie als wichtige Chance sehen, um neue Kunden zu akquirieren, die interessiert sind. Im allerbesten Fall kümmert man sich um Projekte, die neue Möglichkeiten bringen.

Welche Tools benötigt man jetzt unbedingt? Eine kräftige Portion Resilienz, Zuversicht, Durchhaltevermögen, Humor und Disziplin: die geheimen Superkräfte aller (Solo)Selbständigen.

Wurde die Zusammenarbeit mit Dir schon einmal (plötzlich) beendet? Was hast Du daraus gelernt?

Das Leitmotto des Sachsen Instituts „Stolpern fördert.“ bleibt gültig. Das wusste schon der schlaue Weimaer vom Frauenplan.

Erwachsenenbildung: Wenn Lernen zum Lachflash wird!

Teilnehmer zu mir: „Frau A., Sie sterben noch lange, ganz lange nicht. Sie erreichen Transzendenz. Ihr Wissen lebt in meinem Kopf weiter.“

Training und Coaching – klingt erstmal nicht nach Partystimmung, oder? Staubige Seminarräume, müde Gesichter, Energy-Drinks neben Tablets und Ordnern, Blicke aus dem Fenster, endlose Powerpoint-Präsentationen… Aber Moment mal! Was wäre, wenn wir das Ganze mal anders angehen würden? Was wäre, wenn Lernen auch Spaß machen könnte?

Stellen Sie sich vor: Ein Kursleiter oder Coach, der statt mit trockenen Fakten mit lustigen Anekdoten arbeitet, eine Kursleiterin die Erfahrungen aus ihrem Start ins Berufsleben erzählt („Na, Frau A., spielen Sie denn nun endlich Lottto?“) Ein Seminar, in dem statt stundenlangen Monologen interaktive Spiele, bei denen siche alle zum „Eumel“ machen und witzige RollenspieIle zum Einsatz kommen. Eine Weiterbildung, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern auch gute Laune garantiert! Das können Sie jederzeit beim Sachsen Institut haben, wenn Sie mitlachen wollen. Lachen lockert auf, reduziert Stress und steigert die Motivation. Wer Spaß hat, lernt besser! Lustige Geschichten und witzige Beispiele bleiben besser im Gedächtnis als langweilige Fakten. Probieren Sie es aus! Humor schweißt zusammen. Ein humorvolles Lernumfeld fördert den Austausch und die Zusammenarbeit. Humor regt die Phantasie an und fördert kreative Lösungsansätze. Wer lacht, denkt anders! Mit dem richtigen Einsatz von Humor kann Lernen zu einem positiven und motivierenden Erlebnis werden. Probieren Sie es aus – Sie werden sehen, wie viel Spaß es machen kann, Neues zu lernen! 

Bonus-Tipp: Werfen Sie doch mal einen Blick auf lustige Lern-Videos! Sie werden überrascht sein, wie unterhaltsam Lernen sein kann!

Ich begann mit einer lustigen Anekdote und ende auch damit:

Stationsleitung eines mitteldeutschen Krankenhauses: „Erst schreibe ich den Schichtplan und dann räume ich die Fluchtwege für mich frei.“

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